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	<title>Porzellangeschirr</title>
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	<description>Alles über Porzellangeschirr</description>
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		<title>Hochwertiges Porzellan: die wichtigsten Qualitätsmerkmale</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschirrsammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[Gütekriterien]]></category>
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		<description><![CDATA[Nichts verleiht der Festtagstafel solchen Glanz wie edles Porzellan. Aber lange nicht jedes Porzellan ist qualitativ hochwertig. Der Markt wird von billig hergestelltem Massenporzellan geradezu überschwemmt. Neben der komplizierten Güteklasseneinteilung der keramischen Industrie gibt es ein paar Qualitätsmerkmale, anhand derer Sie die Qualität des Porzellans selbst gut erkennen können. Porzellan oder Steinzeug? Porzellan und Steinzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.porzellangeschirr.com/wp-content/uploads/2012/04/Porzellan-300x199.jpg" alt="Eine rote Dose aus teurem Porzellan" title="Hochwertiges Porzellan : die wichtigsten Qualitätsmerkmale" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-46" /><strong>Nichts verleiht der Festtagstafel solchen Glanz wie edles Porzellan. Aber lange nicht jedes Porzellan ist qualitativ hochwertig. Der Markt wird von billig hergestelltem Massenporzellan geradezu überschwemmt. Neben der komplizierten Güteklasseneinteilung der keramischen Industrie gibt es ein paar Qualitätsmerkmale, anhand derer Sie die Qualität des Porzellans selbst gut erkennen können.</strong></p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<h2>Porzellan oder Steinzeug?</h2>
<p>Porzellan und Steinzeug sind beides Keramikarten, die sich nicht immer leicht unterscheiden lassen. Echtes Porzellan gilt als qualitativ hochwertiger und ist auch teurer als Steinzeug oder Steingut, das oft täuschend echt im Porzellan-Look hergestellt wird. Transparenz ist ein Merkmal, das echtes Porzellan auszeichnet und das Sie auch als Laie gut überprüfen können. Bei echtem Porzellan sollte das Licht durchscheinen. Qualitativ hochwertiges Porzellan leitet auch die Wärme schlecht und weist eine sehr gute Säure-und Laugenbeständigkeit auf. Ein Service aus diesem Material ist sehr hart und weist bei leichter Berührung einen hellen Klang auf. Es gibt verschiedene Porzellanarten, wie Hart- oder Weichporzellan, die sich aufgrund ihrer Zusammensetzung oder ihrer Farbe unterscheiden lassen. Neben klassischem Weiß sind Grün- oder Blautöne bei den Erzeugnissen vorherrschend. Porzellan für Ihre Tafel können Sie <a href="http://www.moebel.de/essen" target="_blank" class="liexternal">im Internet über Moebel.de</a> bequem online beziehen.</p>
<h2>Gütekriterien</h2>
<p>Zur Qualitätskennzeichnung von Porzellan gibt es auch die Güteklasseneinteilung der Keramischen Industrie, die für den Laien jedoch nicht immer leicht zu durchschauen ist. So ist die Bezeichnung &#8220;Erste Wahl&#8221; längst nicht mehr so aufschlussreich als noch vor einigen Jahren. Ursprünglich bedeutete &#8220;Erste Wahl&#8221; bei Porzellan eine genaue Überprüfung der einzelnen Teile des Services von Hand. Mit Hilfe von technischen und optischen Geräten wurde das Porzellan auf seine Fehlerlosigkeit kontrolliert. Dieses aufwändige und teure Verfahren kommt immer weniger zur Anwendung, da der Markt für diese Spitzenprodukte rückläufig ist. Mittlerweile wird auch dickwandiges und grobes Porzellan vor allem aus dem Ausland als &#8220;Erste Wahl&#8221; bezeichnet, obwohl die Glasuren Fehler aufweisen und der für Porzellan so typische Glanz nicht so gegeben ist.</p>
<h2>Porzellan- Qualitätsmerkmale</h2>
<p>Die Qualität von Porzellan ist nicht immer sofort zu erkennen. Hochwertiges Geschirr  sticht aufgrund seiner Fehlerlosigkeit und seines Glanzes besonders hervor. Es ist dünnwandig, transparent und sehr hart. Auch der Preis ist ein Anhaltspunkt, da die Produktion eines hochwertigen Services viel teurer kommt als bei der Massenproduktion. Im Internet finden Sie auf vielen Seiten Porzellanservices in unterschiedlicher Qualität.</p>
<p>Bildquelle: rr041 &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Geschirr selber gestalten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschirrsammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[Dinnertattoos]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschenke mit einer persönlichen Note sind schwer zu finden. Basteln wäre eine Möglichkeit, beherrscht man das nicht gut genug, ist das Fettnäpfchen vorprogrammiert. Aber ein Geschirr Set selbst zu gestalten bietet keine unüberwindbaren Hürden. Eine gute Möglichkeit ein Geschirr Set kreativ zu gestalten bieten Porzellanstifte. Benötigte Materialien Wer es sich zutraut, selbst Hand anzulegen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.porzellangeschirr.com/wp-content/uploads/2011/10/tolletischdeko-300x201.jpg" alt="" title="festliche Tischdekoration" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-40" /><strong>Geschenke mit einer persönlichen Note sind schwer zu finden. Basteln wäre eine Möglichkeit, beherrscht man das nicht gut genug, ist das Fettnäpfchen vorprogrammiert. Aber ein Geschirr Set selbst zu gestalten bietet keine unüberwindbaren Hürden. Eine gute Möglichkeit ein Geschirr Set kreativ zu gestalten bieten Porzellanstifte.</strong><span id="more-39"></span></p>
<h2>Benötigte Materialien</h2>
<p>Wer es sich zutraut, selbst Hand anzulegen, der braucht ein einfaches weißes <a href="http://www.endlichzuhause.de/" target="_blank" class="liexternal">Geschirr Set</a> und Porzellanfarben. Porzellanfarben sind mittlerweile auch als Stifte erhältlich. Man bekommt sie in gut sortierten Geschäften für Bastelbedarf und im Internet. Die Stifte können auch auf anderen Materialien, wie Metall und Glas, verwendet werden. Die Kosten halten sich dabei in Grenzen. Die Stifte kosten ca. zwischen 2 &#8211; 4EUR pro Stück. Nach dem Bemalen und trocknen müssen die fertigen Stücke nur noch für ca eine Stunde in den Backofen zum Einbrennen. Doch Vorsicht! Die Haltbarkeit des Dekors verlängert sich, wenn man das Geschirr per Hand abwäscht, da das Spülmittel der Geschirrspüler zu aggressiv ist.</p>
<h2>Dinnertattoos sind eine ganz besondere Idee</h2>
<p>Wem das Bemalen zu aufwendig ist, kann sein Geschirr auch mit Dinnertattoos gestalten. Selbst gemachte Bonbons werden für die &#8220;Naschkatze&#8221; liebevoll verpackt. &#8220;Geistreiches&#8221; bekommt der Freund edler Liköre und mit &#8220;Gaumenfreude, Leibspeise und Augenschmaus wird aus jedem Glas selbst eingemachten Köstlichkeiten ein individuelles und unvergleichbares Geschenk. Doch auch hier sollte beim Abwasch selbst Handanlegen, damit das Einzelstück lange schön bleibt. Im Internet braucht es nur ein paar Mausklicks und man hat sein individuelles Geschirr auf den Weg gebracht. Die Anbieter dieser Variante machen es einem einfach. Aus einer großen Auswahl von Geschirren mit und ohne Dekor, wählt man das passende aus. Dann braucht nur noch sein Foto und/oder einen Spruch hochzuladen und fertig ist das außergewöhnliche Geschenk. Die Internetshops bieten sogar Bildbearbeitungsprogramme an, damit man sein eigenes Foto ins beste Licht rücken kann.<br />
Bildquelle: Christian Schwier &#8211; Fotolia.com<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Porzellangeschirr: Zeitlos stilvoll oder Landhauskitsch?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschirrsammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
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		<description><![CDATA[Porzellangeschirr wird in einem langwierigen Verfahren hergestellt, dabei wird der Rohmasse Feuchtigkeit entzogen, die Glasur aufgetragen, das Material wird unter Umständen gefärbt und schließlich noch dekoriert. Dafür sind bis zu drei Brennschritte notwendig, damit das Geschirr auch dauerhaft fest bleibt und das Dekor sich beim Spülen nicht lösen kann. All diese Schritte sind notwendig, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.porzellangeschirr.com/wp-content/uploads/2011/02/porzellan-300x200.jpg" alt="" title="Foto: coppiright - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-8" /><strong>Porzellangeschirr wird in einem langwierigen Verfahren hergestellt, dabei wird der Rohmasse Feuchtigkeit entzogen, die Glasur aufgetragen, das Material wird unter Umständen gefärbt und schließlich noch dekoriert. Dafür sind bis zu drei Brennschritte notwendig, damit das Geschirr auch dauerhaft fest bleibt und das Dekor sich beim Spülen nicht lösen kann. All diese Schritte sind notwendig, damit der Verbraucher lange Freude an seinem Porzellangeschirr hat, stilvollen speisen kann und seinen Gästen einen schönen Empfang bieten kann.</strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Ausführungen</h2>
<p>Porzellangeschirr gibt es dabei in den unterschiedlichsten Ausführungen. Klassisch und schlicht kommen die einfachsten Ausführungen und Schnörkel und ausgefallene Dekors daher, die zu einer stilvollen Sonntagstafel ebenso gut gedeckt werden können wie zum alltäglichen Frühstück. In der Regel ist diese Porzellangeschirr im für es bekannten Blütenweiß gehalten und ist rund geformt, verzichtet auf Ecken und Kanten. Da es weder Dekor noch ausgefallen Farben aufweist, wurde es in der Regel zweifach gebrannt. Da das der Ursprungsform des Porzellans ist, büßt das Geschirr jedoch nichts an Exklusivität ein und passt hervorragend zu jeder Einrichtung.<br />
Damit der Frühstückstisch etwas bunter gestaltet werden kann, sind die einfachen Designvarianten auch in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Dies ist <a href="http://www.hilfreich.de/" class="liexternal">hilfreich</a>, da das Leben schon am Morgen etwas bunter ist und stimmt die ganze Familie fröhlich.</p>
<h2>Dekor</h2>
<p>Bezüglich des Dekors, das in einem dritten Brennschritt dauerhaft auf das <a href="http://www.porzellantreff.de/de/" class="liexternal">Porzellan</a> aufgetragen und mit ihm verbunden wird, sind viele Ausführungen denkbar und im Handel zu kaufen. Passend zu einer traditionellen Landhauswohnung sind vor allem Blütenmuster und das bekannte Zwiebelmuster sehr beliebt. Aber auch ganze Szenen des Landlebens können auf Tellern für die Ewigkeit festgehalten werden. Im asiatischen Raum finden sich kunstvolle Malereien aus dem Leben einer Geisha auf Tassen, Tellern und Kannen wieder. So wird Porzellangeschirr nicht nur zu einem Einrichtungsgegenstand, sondern auch zu einem kleinen Kunstwerk, das immer wieder in den Alltag eingebunden oder zu speziellen Anlässen aus der Vitrine genommen werden kann.<br />
In jüngster Zeit ist ein neuer Trend beim Porzellangeschirr populär geworden. Klassische runde Formen werden aufgebrochen und abgestreift, die Produktdesigner haben moderne gerade Linien für sich entdeckt. So kann der Tisch mit quadratischen oder rechteckigen Tellern und Platten eingedeckt werden, vorzugsweise wird hier dennoch auf das klassische Porzellanweiß zurückgegriffen. So entsteht ein puristischer, minimalistischer Look im Kontrast zu einer schnelllebigen Welt.</p>
<h2>Modernes Porzellan</h2>
<p>Ebenfalls modern gestaltet sich das Porzellangeschirr, wenn Tassen mit breiten, elegant geschwungenen Henkeln daher kommen. In den zahlreichen Angeboten großer Porzellanmanufakturen findet man außerdem ovales und blattförmig geschwungenes Porzellangeschirr. Das beansprucht jedoch relativ viel Raum auf dem Tisch, so dass es vor allem dann aufgetragen werden kann, wenn man in kleiner Runde gemeinsam isst.<br />
Mit vielen unterschiedlichen Designs, die für jeden Geschmack, jede Einrichtung und jeden Anlass das passende Porzellangeschirr bereithalten, bedienen große Traditions- und junge Unternehmen den Markt. Zu diesen Manufakturen für Porzellangeschirr zählen sich Eschenbach, Rosenthal, Villeroy &amp; Boch sowie Wedgwood. Letztgenannte haben dabei verschiedene Geschirrkollektionen in Zusammenarbeit mit der Modedesignerin Vera Wang auf den Markt gebracht, die sich großer Beliebtheit bei trend- und modebewussten Menschen erfreut. Die Designs der Kollektionen weisen dabei einen gekonnten Spagat zwischen puristischem Minimalismus, edlem Dekor und eleganten Verzierungen auf.</p>
<p>Foto: coppiright &#8211; Fotolia.com<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Wie deckt man einen Tisch richtig ein?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 15:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschirrsammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Tisch decken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gerne empfängt man Gäste bei sich zu Hause. Und wie gerne, möchte man sie mit einem zauberhaften Essen und einem wunderbaren Abend begeistern. Zu jedem dieser Abende gehört aber auch eine festliche Tafel, die stilvoll eingedeckt werden möchte. Wie deckt man einen Tisch also richtig ein? Schließlich soll es vor den Gängen keine Verwirrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.porzellangeschirr.com/wp-content/uploads/2011/02/designertisch-300x225.jpg" alt="" title="Foto: fuxart - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Wie gerne empfängt man Gäste bei sich zu Hause. Und wie gerne, möchte man sie mit einem zauberhaften Essen und einem wunderbaren Abend begeistern. Zu jedem dieser Abende gehört aber auch eine festliche Tafel, die stilvoll eingedeckt werden möchte. Wie deckt man einen Tisch also richtig ein? Schließlich soll es vor den Gängen keine Verwirrung bezüglich des Geschirrs, der Serviette und des Bestecks geben. Hier ein paar hilfreiche Tipps, die im Nu einen festlichen Tisch zaubern, an dem es jedem Gast und jedem Gastgeben eine Freude sein wird, daran zu speisen.</strong><span id="more-10"></span></p>
<h2>Grundsätzliches</h2>
<p>Vorweg gilt natürlich der Grundsatz, dass das Besteck und die Gläser von innen nach außen benutzt werden, das Geschirr in logischer Reihenfolge von oben nach unten.<br />
Bevor man aber zu diesen Utensilien kommt, sollte natürlich erst einmal eine Tischdecke aufgelegt werden. Eine einfaches weißes Tischtuch aus festem Stoff passt dabei zu jeder Einrichtung und kann gegebenenfalls leicht gereinigt werden. Je nach Dekoration und Geschmack ist natürlich auch jede andere Farbe für das Tischtuch denkbar. Es sollte im Vorfeld gebügelt werden, damit keine unebenen Falten mehr zu sehen sind, die durch die Lagerung im Schrank entstanden sind. Das Tuch sollte so groß sein, dass an allen Seiten ein wenig überhängen kann. Optimalerweise liegt es dabei nicht auf den Stühlen auf. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Überhänge an den sich jeweils gegenüberliegenden Seiten gleich lang sind. Die Wahl der Serviette sollte farblich der Tischdecke angepasst werden.</p>
<h2>Tischdecke</h2>
<p>Damit die Tischdecke während des Essens nicht verrutscht und alles an seinem Platz bleibt, sind mehrere Varianten denkbar, um es zu fixieren. Eine unauffällige Variante ist das Festkleben mit doppelseitigem Klebeband am Tisch. Allerdings können dann beim Abdecken Probleme mit der Entfernung der Klebereste vom Tisch entstehen. Um das zu umgehen, ist es auch möglich, die Ecken der Tischdecke mit Hilfe von Dekobändern am Tisch zu befestigen. Die eher altmodische Variante sieht vor, Klemmen mit Anhängern am Tuch zu befestigen, die mit Metallkugeln gefüllt sind und das Tuch somit gleichzeitig straff ziehen.</p>
<h2>Besteck</h2>
<p>Ist das Tischtuch auf der Tafel, werden Bestecke, <a href="http://serviette.de/" class="liexternal">Serviette</a> und Geschirr eingedeckt. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Tisch für die jeweilige Gästezahl groß genug ist. Damit ist nicht nur dafür gesorgt, dass man sich während des Essens nicht gegenseitig anstößt, sondern auch dafür, dass die Bestecke einander nicht berühren. Da man sich beim Essen von außen nach innen vorarbeitet, links liegen also die Gabeln – je nach gereichten Gängen Tafel-, Fisch- und/oder Fleischgabel – rechts von den Tellern die entsprechenden Messer. Am oberen Tellerrand können gegebenenfalls Suppen- und/oder Dessertlöffel platziert werden.</p>
<h2>Geschirr</h2>
<p>Die Teller werden zwischen die Besteckgarnituren übereinander angeordnet. Als unterstes kann dabei eine dekorative Platte platziert werden, es folgt ein Teller für den Hauptgang und einer für die Suppe oder eine andere Vorspeise. Die Gläser werden folgendermaßen angeordnet: Das Weinglas wird parallel zu den Messern aufgestellt, ein Glas für den Aperitif daneben. Das Wasserglas wird parallel zu den Gabeln aufgestellt.<br />
Generell gilt es, die Struktur und klare Linien einzuhalten. Ein unordentlicher Tisch wirkt nicht ansprechend auf den Gast.<br />
Abschließend kann der fertig eingedeckte Tisch mit Blumen oder anderen Gegenständen dezent dekoriert werden. Auch hier gilt es, Zurückhaltung zu wahren, damit der Tisch nicht überladen wirkt. </p>
<p>Foto: fuxart &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Krawatten binden leicht gemacht</title>
		<link>http://www.porzellangeschirr.com/2011/01/krawatten-binden-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 15:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschirrsammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Krawatte binden]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist das modische Accessoire, das längst nicht mehr nur in die Kategorie der Anzugträger gehört. Eine Krawatte vervollständigt zwar jedes Bürooutfit, das einen Anzug vorschreibt, ist aber ebenso lässig zu einem Hemd und Jeans als lässiges Cluboutfit tragbar. Aktuell sind dabei eher schmale Krawatten modern, auf einer Party macht es auch nichts, wenn der [...]]]></description>
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<h2>Beliebte Knoten</h2>
<p>Die beliebtesten Knoten beim Krawatten binden sind dabei der einfache-, der zweifache-, der Windsor- , der halbe Windsor- und der kleine Knoten. Grundsätzlich gilt beim Krawatten binden: Der Stoff wird unter dem Kragen getragen, sollte nicht darunter hervorblitzen. Normalgroßen Männern reicht die Spitze der Krawatte nach dem richtigen Binden bis zur Taille, bei großen Männern befindet sie sich etwas über der Taille.<br />
Der traditionelle Knoten beim Krawatten binden ist der einfache Knoten, der nicht zu breit ist. Das breitere Ende der noch nicht geknoteten Krawatte wird dabei direkt unter dem Kragen über das schmale Ende – und dann hinter das schmale Ende gelegt. Danach wird das breite Ende um das schmale herumgeführt. Das breite Ende wird in Richtung Hals geführt, es ist eine Schlinge entstanden, in die nun ein Finger gelegt wird. Das breite Ende wird von oben durch diese Schlinge gezogen, der Finger kann entfernt werden. Das schmale Ende wird festgehalten und am breiten Ende solange gezogen, bis der fertige Knoten sich am obersten Hemdknopf befindet. Ist der Knoten richtig gebunden, wird das schmale Ende nicht mehr sichtbar sein. </p>
<h2>Besondere Knoten</h2>
<p>Beim zweifachen Knoten wird das breite Ende gleich doppelt um das schmale Ende gewickelt, bevor es hinter der Krawatte durchgezogen und von oben durch die Schlinge gesteckt wird. Diese Art, eine Krawatte zu binden, eignet sich besonders für kleinere Männer.<br />
Eine schwierigere Art, eine Krawatte zu binden, ist dir Windsorknoten. Er ist sehr breit und wird zu festlichen Anlässen getragen, sollte optimalerweise zwischen den beiden Kragenseiten platziert sein und dem oberen Hemdknopf verdecken. Zu Beginn muss dabei das breite Ende der Krawatte viel weiter unten hängen, als das schmale Ende. Das breite Ende wird dann über das schmale gelegt und unter der Krawatte hochgezogen und nach vorne umgeschlagen, so bildet sich eine Schlaufe an der Seite der Krawatte. Danach wird das breite Ende zur anderen des Seite des schmalen Endes geführt, über die Krawatte gelegt und nach hinten umgeschlagen, um eine weitere Schlinge zu bilden. Das breite Ende wird dann horizontal über das schmale Ende gelegt. Das breite Ende wird dann hinter der Krawatte nach oben geführt und durch die entstandene Schlinge gezogen. Wenn das schmale Ende festgehalten und am breiten Ende gezogen wird, kann der Knoten so festgezogen werden.</p>
<p>Foto: Birgit Reitz-Hoffman &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Den Dresscode beachten</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschirrsammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Dresscode]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer öfter sind Einladungen zu offiziellen Anlässen mit einem Dresscode verbunden. Dies bringt einige Vorteile mit sich. Vor allem kann ein Gast sicher sein, nicht unpassend gekleidet zu erscheinen. Auch im Berufsleben spielen Kleidungsregeln eine nicht zu unterschätzende Rolle. Selbst hier gilt es in vielen Fällen einen Dresscode zu beachten. Kleider machen eben bekanntlich Leute. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.porzellangeschirr.com/wp-content/uploads/2011/02/jackett-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Rob Pitman - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Immer öfter sind Einladungen zu offiziellen Anlässen mit einem Dresscode verbunden. Dies bringt einige Vorteile mit sich. Vor allem kann ein Gast sicher sein, nicht unpassend gekleidet zu erscheinen. Auch im Berufsleben spielen Kleidungsregeln eine nicht zu unterschätzende Rolle. Selbst hier gilt es in vielen Fällen einen Dresscode zu beachten. Kleider machen eben bekanntlich Leute. </strong><span id="more-16"></span></p>
<h2>Anlässe</h2>
<p>Einige Begriffe in diesem Zusammenhang zu kennen, erleichtert die Sache ein wenig. So ist beispielsweise dann, wenn auf einer Einladungskarte auf den black tie hingewiesen wird, ein Smoking angesagt. Casual bedeutet so viel wie Freizeitbekleidung, die sich jedoch in einem eher gehobenen Rahmen bewegt. Schlabbernde Jogginghosen sind in diesem Zusammenhang nicht gemeint. Casual wird meist getragen, wenn es um Anlässe geht, die während der Woche direkt nach der Arbeit stattfinden. Es ist die normale Geschäftskleidung, die man hier erwartet. Meist wird bei diesem Dresscode vorausgesetzt, dass weder braune Schuhe, noch generell ein braunes Outfit getragen wird. No brown in the town gilt in England heute noch und besagt schon alles.</p>
<h2>Für Frauen ist es schwieriger</h2>
<p>Vor allem Frauen müssen im Geschäftsleben auf einiges im Bezug auf ihre Kleidung achten. So kann hier der ansonsten immer gern getragene kurze Rock total fehl am Platze sein. Auch tief ausgeschnittene Oberteile gilt es zu vermeiden. Dagegen sind Hosenanzüge für Damen mittlerweile durchaus akzeptabel geworden. Beinhaltet die Vorgabe beim Dresscode die Bezeichnung informal, handelt es sich meist um Veranstaltungen am Abend. Es werden elegante Kleider für die Damen vorausgesetzt und schwarze Anzüge im Hinblick auf die Herren. Allerdings muss sich niemand streng an diese Vorschrift halten. Denn auch ein dunkelgrauer Anzug wird akzeptiert.<br />
Wie auch immer man generell zum Thema Dresscode stehen mag, es ist nicht zu verleugnen, dass einige Regeln den Umgang mit anderen Menschen deutlich erleichtern können. Es ist sehr unangenehm, overdressed auf einer Veranstaltung zu entscheiden. Aber auch das Gegenteil kann peinlich werden. Sind bestimmte Vorgaben gemacht worden, hat man eine Richtlinie und wird nichts falsch machen. Es ist zu beobachten, dass auch zahlreiche junge Leute die Vorteile erkannt haben, die mit einem Dresscode verbunden sind. Anders als in früheren Jahren, sind sie sich durchaus der Tatsache bewusst, dass die passende Bekleidung auch im Hinblick auf die Karriere förderlich sein kann.</p>
<h2>Vorschriften</h2>
<p>Niemand sollte eine Kleidervorschrift also als Einengung seiner persönlichen Freiheit betrachten. Denn die ist wirklich nicht beabsichtigt. Der Dresscode bietet eher eine Unterstützung, die man gerne annehmen sollte. Bankangestellte waren schon immer mit gewissen Vorschriften die Kleidungsordnung betreffend, konfrontiert. Der seriöse Eindruck war ausschlaggebend dafür, dass dezente Anzüge zur Pflicht wurden. Und natürlich Krawatten. Teilweise, vor allem in den sehr heißen Sommermonaten, kann jedoch auch hier eine Lockerung beobachtet werden. Auch war der Hosenanzug für weibliche Bankangestellte lange Zeit verpönt. Selbst das hat sich verändert. Allerdings ist die weiße Bluse unter einem solchen Anzug immer noch obligatorisch. Jeder Anlass erfordert einen anderen Dresscode. Ganz ohne geht es eigentlich nur noch im eigenen Heim, wenn man es sich so richtig gemütlich macht. Hier spielen Kleidervorschriften noch keine Rolle. Dennoch sollten mit Rücksicht auf andere Familienmitglieder die längst verschlissenen Freizeithosen außen vor bleiben.</p>
<p>Foto: Rob Pitman &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Mit Serviettenfalttechniken eine individuelle und ansprechende Tafel gestalten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 08:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschirrsammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Serviette]]></category>
		<category><![CDATA[Serviettenfalttechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer Tag steht bevor, die Tafel ist gedeckt, das Menü längst besprochen und in Vorbereitung, doch der Gastgeber hat ein kleines Problem. Die Tisch ist zwar perfekt eingedeckt, aber die Servietten liegen langweilig auf einem Teller oder einfach gefaltet daneben. So richtig ansprechend wirkt das nicht, eher gewöhnlich. Das hat man alles schon zigfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.porzellangeschirr.com/wp-content/uploads/2011/02/serviette-200x300.jpg" alt="" title="Foto: Eric Limon - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Ein großer Tag steht bevor, die Tafel ist gedeckt, das Menü längst besprochen und in Vorbereitung, doch der Gastgeber hat ein kleines Problem. Die Tisch ist zwar perfekt eingedeckt, aber die Servietten liegen langweilig auf einem Teller oder einfach gefaltet daneben. So richtig ansprechend wirkt das nicht, eher gewöhnlich. Das hat man alles schon zigfach gesehen und möchte was Neues ausprobieren, womit man seine Gäste erfreuen und beeindrucken kann. Zum Glück gibt es viele verschiedene Serviettenfalttechniken, die jeder nachgestalten kann. Die Ideen sind dabei unerschöpflich, für jeden Geschmack und für jedes Geschick gibt es zig Serviettenfalttechniken. </strong><span id="more-20"></span></p>
<h2>Die leichte Variante</h2>
<p>Eine kinderleichte Variante zu Anfang: Die Serviette wird diagonal gefaltet, in die Falte legt man einen Stift und rafft das Papier entlang dessen. Schon ist eine standhafte Papierdekoration entstanden, die nicht viel Zeit in Anspruch nimmt, mit ihren Raffungen schön anzusehen ist und vor allem nicht herkömmlich ist. Ebenso leicht ist folgender Kniff: Reicht man eine Suppe in den entsprechenden Tassen zu Anfang, so kann die Serviette spielerisch in das Gedeck eingebunden werden. Eine dünne Papierserviette wird entweder als Quadrat oder als Rechteck in der Mitte gegriffen, locker nach obern gezogen und bei Bedarf einmal rund gezwirbelt, damit die Form beibehalten werden kann. Schon ist eine hübsche Papierrose entstanden, die in der Suppentasse drapiert werden kann. Mit solch einfachen Kniffen sind Serviettenfalttechniken für jeden Anlass denkbar, die jeden Festtisch aufpeppen. Natürlich gibt es auch Techniken, die das Falten von Servietten zu ganz speziellen Anlässen anleiten. So entstehen Herzen, Boote, Rosenköpfe, Schmetterlings oder Windräder. Auf Kindergeburtstagen kommen besonders gefaltete Männchen oder Windräder aus bunten Servietten gut an.</p>
<h2>Eine Serviettenfalttechnik für ein Windrad sieht dabei folgendermaßen aus:</h2>
<p>Die quadratische Servietten wird zweimal diagonal ge- und wieder entfaltet, so dass ein Kreuz in der Mitt zu sehen ist, das das Quadrat in vier Dreiecke unterteilt. Entlang der Diagonalen wird die Serviette dann mit einer Schere bis zur Mitte zwischen absolutem Mittelpunkt und Spitze eingeschnitten, so entstehen insgesamt acht Ecken. Jede zweite Ecke wird dann zum Mittelpunkt der Serviette hin gefaltet. Damit das Windrad auch hält und die Kleinen etwas zu Naschen haben, wird die Form in der Mitte mit einer Praline oder etwas ähnlichem fixiert.</p>
<h2>Für Anfänger und Profis</h2>
<p>Die Schwierigkeitsgrade bei den Serviettenfalttechniken reichen natürlich von Anfängern bis zu absolut Fortgeschrittenen und sind dabei auch abhängig vom jeweiligen handwerklichen Geschick des Bastelnden. Komplexe Schwäne, bei denen zuerst ein tütenartiges Gebilde gefaltet wird, bei dem dann Ecken so gezogen und gebogen werden müssen, bis ein Schwan entsteht, sind eher nichts für Anfänger. Aber egal, wie sehr man schon mit dem Falten von Servietten bewandert ist, mit den verschiedenen Falttechniken entstehen immer wieder neue Muster, die einen ganzen Tisch aufwerten und für Überraschungen bei den Gästen sorgen können. Ratlosigkeit vor einer eigentlich fertig eingedeckten Tafel gehört damit der Vergangenheit an. Ab heute wird gebastelt und im Handumdrehen – und wenn gewünscht mit Hilfe von Papierstreifen oder Ähnlichem, um die Kreationen zu fixieren – zieren einzigartige Faltgebilde jeden Tisch zu jedem Anlass, jedem Fest und zu jedem individuellen Stil. </p>
<p>Foto: Eric Limon &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Wie wird Porzellan verarbeitet?</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 08:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschirrsammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellanverarbeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Porzellan ist ein jahrhundertealtes Erzeugnis, das durch einen langwierigen Prozess in China entstand, und das bereits 600 Jahre vor Christi Geburt. Durch Handelsbeziehungen und Eroberungszüge erfuhren auch die Europäer im späten Mittelalter und der frühen Neuzeit von dem kostbaren Gut. Es dauerte jedoch bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts, bis das weiße Gold in Meißen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.porzellangeschirr.com/wp-content/uploads/2011/02/geschirr-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Dan Race - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Porzellan ist ein jahrhundertealtes Erzeugnis, das durch einen langwierigen Prozess in China entstand, und das bereits 600 Jahre vor Christi Geburt. Durch Handelsbeziehungen und Eroberungszüge erfuhren auch die Europäer im späten Mittelalter und der frühen Neuzeit von dem kostbaren Gut. Es dauerte jedoch bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts, bis das weiße Gold in Meißen neu erfunden werden konnte und von dort aus seinen Eroberungszug durch ganz Europa antrat. </strong><span id="more-23"></span></p>
<h2>Entstehung</h2>
<p>Porzellan besteht aus Kaolin, einem Mineral; Feldspat und Quarz. Dabei werden das Kaolin zu 40% bis 60%, Feldspat zu 20% bis 30% und Quarz zu 20% bis 40% sorgfältig unter der Zugabe von Wasser verrührt. Vorher müssen die Bestandteile jedoch gesäubert werden, damit ihnen anhaftende Stoffe, wie beispielsweise Eisen, Nickel oder Kupfer die chemische Verbindung der übrigen Bestandteile beim Brennvorgang nicht beeinträchtigen und damit gewährleistet wird, dass das Ergebnis tatsächlich blütenweiß ausfällt. Die fertige Masse muss eine zeitlang ruhen, damit die Stoffe sich schon vorab verbinden können, diese Ruhezeit kann dabei bei der traditionellen Herstellung bis zu zwei Jahre dauern. Die fertige, zähe Masse kann nach dieser Ruhezeit geformt werden. Ob dabei die Hände, eine Drehscheibe oder vorgefertigte Formen genutzt werden, hängt von vielen Faktoren ab. Zum einen kommt es darauf an, was aus dem Rohmaterial entstehen soll. Sollen beispielsweise Porzellanfiguren gefertigt werden, empfiehlt sich die Verarbeitung von Hand. Für komplexere Geschirrartikel wie Kannen oder Tassen, an denen ein Henkel angebracht werden muss, eignen sich Gussformen, Vasen werden auf einer Drehscheibe hochgezogen. Außerdem ist die Art der Verarbeitung auch vom jeweiligen Unternehmen abhängig, kleine Traditionsfirmen werden eher von Hand arbeiten, große Fabriken greifen auf Formen und Maschinen sowie riesige Brennöfen zurück.</p>
<h2>Verarbeitung</h2>
<p>Während die Rohmasse in China auch heute nur einfach gebrannt wird, erfolgen bei der Verarbeitung des europäischen Porzellans bis zu drei Brennvorgänge. Der erste Brand bei ca. 900° Celsius sorgt dabei dafür, dass dem Porzellan Flüssigkeit entzogen – und es so gehärtet wird. Vor dem zweiten Brand ist der Gegenstand jedoch noch porös. So wird er in eine Glasurmasse getaucht, die in ihrer Zusammensetzung der Porzellanrohmasse gleicht. Nach dem zweiten Brand bei ca. 1400° Celsius ist das Porzellan fertig, hat seine typische reine, weiße Farbe und ist sehr hart geworden und außerdem nahezu unangreifbar für Säuren. Soll der jeweilige Gegenstand dann noch bemalt oder durch Abziehbilder mit einem Dekor versehen werden, wird ein dritter Brand erforderlich. Bei diesem verbindet sich die Farbe mit der Glasur und dem Porzellan, so dass sie auch bei der Reinigung nicht mehr abzulösen ist und der Besitzer sehr lange Freude an dem kostbaren Stück haben wird. </p>
<h2>Varianten</h2>
<p>Soll ein farbiges Porzellan entstehen, können der Glasur vor dem zweiten Brennschritt farbige Kristalle und Mineralien beigemischt werden, die sich während des Brandes dann mit dem porösen Rohling verbinden. Heute gibt es vor allem für flache Porzellangegenstände wie zum Beispiel Teller oder Platten ein trockenes Pressverfahren. Unter hohem Druck wird die Rohmasse in einer vorgefertigten Form in ihren Endzustand gepresst. Die Verarbeitung von Porzellan ist also ein Prozess, der in mehreren Schritten abläuft, dadurch wird das edle Gut nicht nur gehärtet und erhält seine Farbe und seinen Dekor, diese Schritte machen es auch besonders wertvoll.</p>
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		<title>Etikette beim Essen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschirrsammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Etikette]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Dame ausführt, der möchte sich auch zu benehmen wissen. Dabei sind die alten Regeln ein wenig aufgelockert und im Zuge der Emanzipation auch angeglichen worden, für alle Beteiligten gilt dennoch beim Essen eine gewisse Etikette zu wahren. Im Folgenden werden deshalb ein paar grundlegende Prinzipien der Ess-Etikette dargelegt. Grunsätzliches Grundsätzlich gilt: Ladies first! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.porzellangeschirr.com/wp-content/uploads/2011/02/Besteck-235x300.jpg" alt="" title="Foto: fotonic - Fotolia" width="235" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Wer eine Dame ausführt, der möchte sich auch zu benehmen wissen. Dabei sind die alten Regeln ein wenig aufgelockert und im Zuge der Emanzipation auch angeglichen worden, für alle Beteiligten gilt dennoch beim Essen eine gewisse Etikette zu wahren. Im Folgenden werden deshalb ein paar grundlegende Prinzipien der Ess-Etikette dargelegt.</strong><span id="more-26"></span></p>
<h2>Grunsätzliches</h2>
<p>Grundsätzlich gilt: Ladies first! Der Ober geleitet das Paar zum Tisch? Die Dame geht voraus. Diese Regel wird nur aufgehoben, wenn der Herr den Tisch reserviert hat und kein Angestellter das Paar zum Tisch begleitet. In allen anderen Fällen geht der Herr immer hinter ihr. Auf ein Zurechtrücken des Stuhles kann zwar verzichtet werden, viele Damen freuen sich aber über ein charmantes Gentleman-Verhalten und werden sich sicher nicht vor den Kopf gestoßen fühlen.<br />
Vorher werden natürlich Jacken und Mäntel abgelegt. Hier gilt Folgendes: Der Mann hilft der Begleiterin aus ihrem Mantel, zieht dann den eigenen aus. Beim Verlassen des Restaurants läuft das genau anders herum ab, er zieht zuerst seinen Mantel an und ist ihr dann behilflich. </p>
<h2>Einladung</h2>
<p>Bei der Bestellung kann der oder die Eingeladene die Vorschläge des Einlandenden annehmen. Zum einen verweisen diese Vorschläge auf eine gewisse Sachkenntnis, andererseits stecken sie einen gewissen Preisrahmen fest. Die Vorschläge müssen natürlich nicht zwingend befolgt werden, ein einhalten dieses Preisrahmens ist jedoch höflich und auch mit Alternativen machbar. Damen am Tisch dürfen heutzutage ihre Bestellung selbst aufgeben, ihnen wird dabei vom Mann der Vortritt gewährt.<br />
Während des Speisens tauchen die häufigsten Knackpunkte der Ess-Etikette auf. Oberste Regel: Das Besteck ist immer von außen nach innen zu benutzen, alle halten das Messer in der rechten – die Gabel in der linken Hand. Das gilt auch für Linkshänder, damit verhindert wird, dass sich nebeneinander sitzende Gäste während des Essens anstoßen. Gabel und Löffel werden immer waagerecht zum Mund geführt, der Kopf ändert dabei seine Position nicht. Löffel sollten nicht zu voll genommen werden, um ein Kleckern zu vermeiden. Ebenso zählt es zur Ess-Etikette, auf laute Geräusche wie Pusten oder Schlürfen zu verzichten. Solche Geräusche wirken abstoßend auf andere Gäste.</p>
<h2>Wo kommt das Besteck hin?</h2>
<p>Zur Ess-Etikette zählt auch das richtige Platzieren des Bestecks auf den Tellern, nachdem das Essen beendet wurde. Kreuzen sich dabei die Besteckspitzen, wird dem Kellner oder dem Gastgeber damit signalisiert, dass man noch weiter essen wird oder einen Nachschlag möchte. Erst wenn die Bestecke parallel zueinander angeordnet sind, bedeutet das, dass der Gast seinen Gang beendet hat. Weisen die Besteckspitzen dabei nach rechts unten, war der Gast nicht zufrieden, weisen sie nach links unten, hat es ihm geschmeckt. Mit der Handhabung der Serviette kann bei der Ess-Etikette zum Beispiel durch das Ergreifen dieser durch den Gastgeber signalisiert werden, dass der Gang eröffnet ist. Die obenliegende Hälfte der Serviette wird zum Abtupfen oder leichten Abwischen des Mundes gebraucht, während des Essens wird sie mit der untenliegenden Hälfte auf dem Schoss platziert. Zur Ess-Etikette gehört außerdem der richtige Umgang mit Getränken. Der Aperitif wird nicht mehr getrunken, so bald das Essen begonnen wurde. Wird die Weinsorte während des Essens gewechselt, darf nicht mehr von der vorhergehenden Sorte getrunken werden. </p>
<p>Foto: fotonic &#8211; Fotolia<br />
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 08:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschirrsammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porzellan]]></category>

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		<description><![CDATA[Täglich benutzen wir es, ohne dabei die Hintergründe seiner Entstehung und Ausbreitung zu kennen: Das Porzellan. Es begegnet uns in der Küche, im Esszimmer und sogar im Badezimmer, aber woher stammt Porzellan? Der Ursprung liegt in China Ursprünglich stammt das Porzellan aus China. Dort unterlag es einem jahrzehntelangen Entwicklungsprozess, denn das Porzellan ist keine abrupte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.porzellangeschirr.com/wp-content/uploads/2010/12/geschirr2-300x195.jpg" alt="" title="Foto: Klaus Thumser - Fotolia" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Täglich benutzen wir es, ohne dabei die Hintergründe seiner Entstehung und Ausbreitung zu kennen: Das Porzellan. Es begegnet uns in der Küche, im Esszimmer und sogar im Badezimmer, aber woher stammt Porzellan?</strong><span id="more-29"></span></p>
<h2>Der Ursprung liegt in China</h2>
<p>Ursprünglich stammt das Porzellan aus China. Dort unterlag es einem jahrzehntelangen Entwicklungsprozess, denn das Porzellan ist keine abrupte Erfindung. Durch verschiedene Vorgänge und Mischungsverhältnisse von unterschiedlichen Stoffen kam schließlich im siebten Jahrhundert vor Christus zu dem Verhältnis, das wir noch heute als Porzellan kennen. Die Grundmaterialien dafür sind Kaolin, Petuntse und Quarz. Kaolin ist dabei eine weiße Tonerde, die kein Eisen aufweist. Die Materialien können sich durch die hohe Erhitzung beim Brennvorgang miteinander verbinden und bilden dann ein neues, glattes und hartes Material: Das Porzellan. Lange Zeit hielt man in China dieses Rezept geheim, so bildete sich ein ein kulturspezifisches Gut heraus, dass auch nachdem man viel später globale Handelsbeziehungen nach Europa unterhielt, nicht von den Europäern entschlüsselt werden konnte. </p>
<h2>Das Porzellan gelangt nach Europa</h2>
<p>Durch Seefahrer und Abenteurer gelang das kostbare Porzellan jedoch eben nach Europa und auch hier wollte man in den Genuss kommen, davon zu speisen und seine Gäste damit zu beeindrucken. Etliche Versuche gingen im 17. und 18. Jahrhundert ins Land, bevor ein europäisches Porzellan entstehen konnte. Dem voran ging der Wunsch und ebenfalls etliche Versuche, Gold herzustellen. Nachdem die Unmöglichkeit dessen deutlich geworden war, man aber bereits ein alchimistisches Laboratorium aufweisen konnte, versuchten sich Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, Johann Friedrich Böttger, Abraham von Schönberg und Freiberger Hüttenleuten an der Herstellung von Porzellan. So entstand 1706 als Vorläufer des Porzellans in der Nähe von Dresden das rote Böttgersteinzeug. Ein rotes Material war geschaffen, die Vermutung lag also nahe, dass man durch Ersetzen des einen Bestandteils durch Weiße Tonerde endlich zum Porzellan gelangen würde. 1708 wurde dann endgültig das erste europäische Porzellan hergestellt. </p>
<h2>Die erste Porzellan-Manufaktur in Europa</h2>
<p>Maßgeblich für die Weiterentwicklung des edlen Stoffes war Johann Friedrich Böttger verantwortlich, der 1710 in Meißen die erste europäische Prozellanmanufaktur gründete. Bis heute ist Meißener Porzellan sehr beliebt und wird gerne gekauft, um damit bei einer wundervoll gedeckten Tafel seine Lieben und Gäste stilvoll zu bewirten.<br />
Die zweite europäische Porzellanmanufaktur entstand zehn Jahre darauf in Wien, diese Produktionsstätte musste 1864 jedoch schließen. Im Laufe der Zeit ging es einigen Manufakturen so: Sie wurden aus dem Boden gestanzt und mussten bald darauf wieder schließen. Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckte man jedoch in Nordbayern ein hohes Kaolinaufkommen, was zu vielen Firmengründungen in dieser Umgebung führte, Nordbayern und die Oberpfalz wurden zum Porzellanzentrum Europas.<br />
Im Zuge der Industrialisierung wurde Porzellan dann vom Luxusgut zur Massenware. Aufwändige Dekorationen und komplexe Formen können jedoch bis heute nicht maschinell hergestellt werden, so dass Massenware meist mit standardisierten Verzierungen oder ganz ohne sie auskommen müssen. Kunstvolle Dekors werden bis heute von Hand gemalt und führen dazu, dass solche Porzellanwaren bis heute ein Luxusartikel sind, der von ihren Besitzern nur zu besonderen Anlässen benutzt wird.<br />
Das Porzellan hat also einen langen Weg zurück gelegt, es stammt aus China und seine Rezeptur wurde dort zum Staatsgeheimnis gemacht. Erst 1000 Jahre später wurde das Porzellan in deutschen Gefilden neu erfunden. </p>
<p>Foto: Klaus Thumser &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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